oednis der blauen himmel
blassblau und ohne versprechen
der weite himmel hier.
in meinem herz ein nagel,
rostverloren, abgebrochen
aus den tiefen, aus blut
alles erscheint brüchig,
du blätterst ab, und ich
gehe langsam in mich
hinein, verdichte und wachse
in langsamen ringen
eine neue haut, aus den
poren wachsen ginster,
disteln und thymian.
in meinen grenzen
blühen narzissen, und
pflug und egge ruhen.
hier ist die wildnis, ungezähmt.
hier bin ich stumm und singe.
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