Gesendet an:'wolfgang.schaeuble@bundestag.de' , am 19.Oktober 2009
Guten Tag, Herr Minister Schäuble!
Ich habe es auch über die Ministerium-website versucht. Ob Sie sowas erreicht?
Sie weisen eine Bevorzugung von Politikern lt. og Nachrichten zurück. Ich auch, ich komme nicht mal als Arzt und nicht für mein Personal noch für meine Familie und nicht mal für mich selbst allein an den "sicheren" Impfstoff , auch nicht privat, auch nicht über die internationale Apotheke.
Ich soll das andere Zeugs als verlängerter Arm der Gesundheitsämter impfen...Wissen Sie,in der Schule habe ich gelernt und später Erfahrungen gesammelt: Nicht-Wissen gilt in unserem Land nicht als Entschuldigung.Sollten Sie falsch dargestellt worden sein:Entschuldigung. Aber die Angelegenheit ist ominös und ungut. Es handelt sich um Begünstigung. Ungerechtigkeit gehört zum Leben, auch von den Lehrern gelernt.
Wenn Sie wirklich den Vorwurf der Begünstigung zurückweisen: dies ist lächerlich.
Seien Sie doch stark, sagen Sie, die Führungselite muss mit einem anderen Maßstab gemessen werden, auch wenn Sie selbst auf Vergünstigungen verzichten wollen.
Sie wollen nicht geimpft werden? Auch gut. Sie wollen mit Pandemrix geimpft werden? Bitte sehr. Vor Zeugen wär dann gut!
Mit freundlichen Grüßen und in großem Unglauben
Dr.med. Conrad Feder
privat:
Hauptstr.320
72525 Münsingen
DrFeder@t-online.de
Tel 07381 2630 (Praxis)
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Wednesday, October 21, 2009
Impfstoff für Politiker-ein Zeugnis der Armseligkeit
Gesendet in Antwort am 20.Oktober 2009
Danke,nützt auch nichts.Ist aber auch egal,nur politisch dämlich.Die gaze Beschaffungsaktion war planlose Geldverschwendung: wer auch immer das zu verantworten hat,sollte es vielleicht auch mal tun. Auch dieser "ihr" "Politiker-Bundeswehr-.Spezialkräfte"-Impfstoff ist nicht, was ich und alle inzwischen ausreichend informierten Ärzte möchten. Wir wollen nicht-adjuvantierten Spaltimpfstoff.
Erhalten am 20.Oktober 2009
Sehr geehrter Herr Feder,
vielen Dank für Ihre Eingabe vom 19. Oktober 2009.
Meldungen, nach denen für alle Beschäftigten des Bundes (Beamte und Tarifbeschäftigte) ein Sonder- oder Spezialimpfstoff bestellt worden sei, sind unzutreffend. Richtig ist vielmehr, dass die meisten von ihnen - wie die übrigen Bürger - über die Gesundheitsbehörden der Länder mit dem Serum geimpft werden, dass die Länder bestellt haben. Den Ablauf der Impfung regeln die Bundesländer selbständig.
Bereits 2006 wurde für den Bund festgelegt, dass für den Fall einer Influenza-Pandemie schnellstmöglich eigene Impfstoffkontingente angelegt werden sollen, um die Funktionsfähigkeit der Bundesverwaltung auch in Fällen einer Pandemie aufrecht zu erhalten. Der Bund hat daraufhin einen Rahmenvertrag geschlossen, der eine Firma verpflichtet im Fall einer Pandemie einen passenden Impfstoff zu entwickeln. Sonderabsprachen oder Maßgaben zur Entwicklung und Herstellung des Impfstoffs sind nicht getroffen worden. So gibt es auch keine Vorgaben zur Zusammensetzung des Impfstoffes oder zu Zusatz- und Verstärkungsstoffen. Für die Auswahl der Firma, mit der der Bund den Liefervertrag über Impfserum abgeschlossen hat, gelten die gleichen Kriterien wie für die Entscheidung der Bundesländer.
Nachdem die WHO am 11. Juni 2009 die Pandemiestufe 6 festgestellt hat, haben die betroffenen Firmen mit der Impfstoffentwicklung begonnen. Sie sind auch verantwortlich für die Zulassung verantwortlich und entscheiden, ob die Zulassung bei der europäischen (EMEA) oder der deutschen Zulassungsbehörde (PEI) erfolgt.
Für die Krisenstäbe des Bundes haben die Ministerien die Schlüsselaufgaben festgelegt, die zur Aufrechterhaltung der Funktionsfähigkeit unabdingbar erforderlich sind. Dazu gehören die Aufgaben von Soldaten, der Bundespolizei und der Krisenstäbe im Bund. Da diese allgemeine Planung bereits seit mehreren Jahren besteht, war sie jetzt an die Impfstoffherstellung anzupassen, sodass zuerst besonders gefährdete Personengruppen geimpft werden können, z. B. die Mitarbeiter der Vorortteams des Robert Koch-Instituts, ausgewählte Spezialkräfte der Bundespolizei und des Technischen Hilfswerk, des Bundeskriminalamtes und des Zolls.
Mit freundlichen Grüßen
Im Auftrag
gez. Katja Guth
Bundesministerium des Innern
- Bürgerservice-Zentrum -
E-Mail: Buergerservice@bmi.bund.de
http://www.bmi.bund.de/
http://www.d115.de/
Danke,nützt auch nichts.Ist aber auch egal,nur politisch dämlich.Die gaze Beschaffungsaktion war planlose Geldverschwendung: wer auch immer das zu verantworten hat,sollte es vielleicht auch mal tun. Auch dieser "ihr" "Politiker-Bundeswehr-.Spezialkräfte"-Impfstoff ist nicht, was ich und alle inzwischen ausreichend informierten Ärzte möchten. Wir wollen nicht-adjuvantierten Spaltimpfstoff.
Erhalten am 20.Oktober 2009
Sehr geehrter Herr Feder,
vielen Dank für Ihre Eingabe vom 19. Oktober 2009.
Meldungen, nach denen für alle Beschäftigten des Bundes (Beamte und Tarifbeschäftigte) ein Sonder- oder Spezialimpfstoff bestellt worden sei, sind unzutreffend. Richtig ist vielmehr, dass die meisten von ihnen - wie die übrigen Bürger - über die Gesundheitsbehörden der Länder mit dem Serum geimpft werden, dass die Länder bestellt haben. Den Ablauf der Impfung regeln die Bundesländer selbständig.
Bereits 2006 wurde für den Bund festgelegt, dass für den Fall einer Influenza-Pandemie schnellstmöglich eigene Impfstoffkontingente angelegt werden sollen, um die Funktionsfähigkeit der Bundesverwaltung auch in Fällen einer Pandemie aufrecht zu erhalten. Der Bund hat daraufhin einen Rahmenvertrag geschlossen, der eine Firma verpflichtet im Fall einer Pandemie einen passenden Impfstoff zu entwickeln. Sonderabsprachen oder Maßgaben zur Entwicklung und Herstellung des Impfstoffs sind nicht getroffen worden. So gibt es auch keine Vorgaben zur Zusammensetzung des Impfstoffes oder zu Zusatz- und Verstärkungsstoffen. Für die Auswahl der Firma, mit der der Bund den Liefervertrag über Impfserum abgeschlossen hat, gelten die gleichen Kriterien wie für die Entscheidung der Bundesländer.
Nachdem die WHO am 11. Juni 2009 die Pandemiestufe 6 festgestellt hat, haben die betroffenen Firmen mit der Impfstoffentwicklung begonnen. Sie sind auch verantwortlich für die Zulassung verantwortlich und entscheiden, ob die Zulassung bei der europäischen (EMEA) oder der deutschen Zulassungsbehörde (PEI) erfolgt.
Für die Krisenstäbe des Bundes haben die Ministerien die Schlüsselaufgaben festgelegt, die zur Aufrechterhaltung der Funktionsfähigkeit unabdingbar erforderlich sind. Dazu gehören die Aufgaben von Soldaten, der Bundespolizei und der Krisenstäbe im Bund. Da diese allgemeine Planung bereits seit mehreren Jahren besteht, war sie jetzt an die Impfstoffherstellung anzupassen, sodass zuerst besonders gefährdete Personengruppen geimpft werden können, z. B. die Mitarbeiter der Vorortteams des Robert Koch-Instituts, ausgewählte Spezialkräfte der Bundespolizei und des Technischen Hilfswerk, des Bundeskriminalamtes und des Zolls.
Mit freundlichen Grüßen
Im Auftrag
gez. Katja Guth
Bundesministerium des Innern
- Bürgerservice-Zentrum -
E-Mail: Buergerservice@bmi.bund.de
http://www.bmi.bund.de/
http://www.d115.de/
Saturday, June 6, 2009
Politiker
Es gibt Politiker, die Angst haben, ihr Gesicht zu verlieren. Dabei könnte ihnen gar nichts besseres passieren
R.Lembke
Na, das passt doch...
R.Lembke
Na, das passt doch...
Tuesday, November 27, 2007
INEMURI
Japan: „Inemuri“. Die beiden Schriftzeichen kombinieren „anwesend sein“ mit „Schlaf“ und bezeichnen „Schlafen in der Öffentlichkeit, während man offiziell etwas anderes tut“.
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