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Sunday, January 3, 2010
"The difference between Jerusalem and Tel aviv"
C215 - Tel Aviv/Jerusalem
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| wizardonafence hat dir ein YouTube-Video empfohlen: Found today, Tel Aviv/Jerusalem, C215 Watch this audio/visual summary of C215 from Paris as he paints his works on the streets of Tel Aviv and Jerusalem. www.telavivstreetart.blogspot.com www.flickr.com/photos/c215 | |
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Wednesday, December 30, 2009
Noch Jerusalem
Posting from Olympia Hotel, 164 Hayarkon Street, Tel Aviv...
aber noch alles aus Fotos Jerusalem

Menora vor der italienischen Synagoge und dem Museum im City Center

Namensschild an Haus im Jewish Quarter

So weit geht es an der Stadtmauer runter

Harley überall

Fenster im Cardo

Noch etwas daraus

Ben Yehuda, Einkaufen im City Center wie zuhause
aber noch alles aus Fotos Jerusalem

Menora vor der italienischen Synagoge und dem Museum im City Center

Namensschild an Haus im Jewish Quarter

So weit geht es an der Stadtmauer runter

Harley überall

Fenster im Cardo

Noch etwas daraus

Ben Yehuda, Einkaufen im City Center wie zuhause
Labels:
Ben Yehuda,
Cardo,
Italian Synagogue,
Jerusalem

So sind in Jerusalem immer außen die Wasseruhren angebracht

Jerusalem vom Tempelberg

Border Police am Ausgang

Brunnen in der Wand am Altstadtausgang vom Tempelberg

Ebendort in der Wand eine ?Jakobsmuschel
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Jakobsmuschel,
Jerusalem,
Tempelberg,
Wasseruhr
Tempelberg, mehr Fotos

Tempelberg oben, Jakobsmuschel?

Oelberg vom Tempelberg

Tempelbergwachkatze

Säulenstück in der Nähe des Felsendoms

Ornament am Felsendom

Weiteres Ornament am Felsendom
Tempelberg

Ornamente am Felsendom

Teil der Al-Aksa-Moschee

Auf dem Tempelberg, Dachausschnitt einer Halle

Felsendomkuppel

Tempelberg
Heute geht es noch nach Tel Aviv. Etwas vom gestrigen Abendessen lag mir nachts im Bauch, heute kommt es etwas schneller als es soll wieder raus. Morgens war ich nochmals auf dem Tempelberg. Es regnet ab und zu heute. Die Ausblicke sind viel beeindruckender als ich es mit den Fotos zeigen kann. Danach im jüdsichen Viertel,nochmals im Cardo,dann im Museum "Alone on the Walls" über den jüdischen Unabhängigkeitskreig 1948 mit einer patriotischen Filmvorführung und wirklich berührenden Fotos. Danach ging es mit dem Taxi ins City Center. Die italiensiche Synagoge und das zugehörige Museum waren sehr beeindruckend. Da war sogar ein Elija-Stuhl aus Pitigliano, wo ich vor einigen Jahren ein kleines Tuffsteinhöhlenhaus kaufen wollte.Die Synagoge ist die Originaleinrichtung aus Conegliano von 1948, alles hier wieder aufgebaut. Die rituellen Schätze sind wunderschön, ob Hüllen für Thorarollen, Thoraschilder, Behälter für Gewürze, Leuchter, sogar ein kompletter Beschneidungsstuhl und ein silbernes Beschneidungsset fand ich schön, obwohl mir da etwas flau wurde. In der Ben Yehuda ist es dann eigentlich wie in jeder europäischen Großstadt abgesehen von hebräischen Schriftzeichen und einem Touristenangebot mit Kippas,Leuchtern, Sabbat-Trinkbechern und so weiter. Eigentlich war es gut, noch etwas anderes als die Altstadt zu sehen.
Tuesday, December 29, 2009
Und noch mehr, Totes Meer

Totes Meer

Voll im Schlamm

Er bleibt einfach oben..

Totes Meer bei Ahava

So tief wars da

Im Toten Meer
And I have to post this here:
If the English Lady who is a divorce lawyer in Australia (this is: probably a totally unscrupulous witch who charges her clients on a six minute rate, gets pissed because she cannot listen anymore and laughs her head off about all this misery!no,no, only making fun myself! This is what i want do, all of it!) wants photos mailed to her taken by Karen from Germany : contact me, I got her mobile number. Come out of the Dead Sea. Happy New Year to everybody reading this!

Der Schlamm geht so nicht ab, Gesicht muss man duschen!

Das Tote Meer
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Dead Sea,
divorce lawyer,
Jerusalem,
Masada,
Totes Meer
Und mehr Fotos, Masada

Israels Nationalflagge auf Masada

Das römische Hauptarmeelager

Die Rampe der Römer

Der snake path

Seilbahn

Tristram-Star
Masada and the Dead Sea, das Tote Meer

Factory Outlet Ahava

Masada aus dem Bus

Blumen und Sträucher bei Ahava

Dattelpalmenhein bei En Gedi

Schafe an der Strasse, judäische Wüste, aus dem Bus
Heute mit einem Rundtrip(mit "Bein Harim" )zu der judäischen Wüste,vorbei an Beduinen, an Jericho und an Dattelpalmenhainen und am Toten Merer entlang bis zur Kosmetika-Firma Ahava, Fabrikverkauf. Nach einer kurzen Pause weiter vorbei an dem Kibbutz En Gedi, bis rechts die Felsenfestung von Masada aufragt. Unser netter guide spricht fliessend abwechselnd Spanisch und Englisch, ich lerne mehr und mehr Spanisch, irgendwie lustig. Ich lerne eine australische Scheidungsanwältin kennen, auch ganz witzig. Pferde mag sie aber nicht. Sie findet Kochshows super und leider auch Jamie Oliver, den ich nicht so gut finde, ausserdem geht er mir auf die Nüsse. Aber man kann sich nett mit ihr unterhalten. Es ist sehr diesig, staubig, erst am Abend kommen die Kontraste heraus, die Luft wird klarer.Ich bin ganz froh, dass wir nicht den snake path hoch müssen, einen Zugangsweg ,der sich endlos und schmal in der Hitze hinaufschlängelt. Wir benutzen eine Seilbahn, den cable car, rauf UND nachher runter. Es scheint irre, was Herodes da hatte anlegen lassen, riesige Zisternen, Armeelager, Bäder, erst ein ziviles Gebiet mit Ackerbau, dann die Garnison mit einem schmalen Wachoffiziereingang, gegenüber Gasträume, dann getrennt davon und völlig geschützt durch eine riesige Mauer die Paläste des Herodes selber, oben Empfang, dann im Kliff hängend eine Bilbliothek und darunter dann die Privatgemächer und ein Festsaal.
Von der Mauer des Herodes steht noch ein Stück im Original, oben drauf vergnügen sich schwarze Tristram-Stare, füllen die Vergangenheit mit Leben, pfeifen fröhlich. Gegenüber hatten die Römer eine Rampe gebaut, und in einer dramatischen Aktion hatten sie nach 3 Jahren der Belagerung an einem Abend eine Bresche in die Mauer geschlagen. Laut der überlieferten Geschichte feierten sie dann den Sieg, und als sie morgens in Masada eindrangen, fanden sie nur Tote, über 1000 Menschen. Nur einer beging Suizid, die anderen hatten erst ihre Familien und dann nach einem Losverfahren einander getötet. Mag sein oder nicht, aber diese Festung ist beeindruckend. Wir essen etwas, dann geht es zum Toten Meer, nach En Gedi rechts runter, 417 Meter UNTER dem Meeresspiegel! Jerusalem liegt etwa 800 Mter ÜBER dem Mmeeresspiegel, also liegt das Tote Meer etwa 1200 Meter (1.2 km!) niedriger als Jerusalem!Oder als mein Wohnort Münsingen! In einem Schlammpool suhlen sich schwarze lebensfrohe Gestalten.Der Strand ist voll von kristallisiertem Mineral mit zum Teil scharfen Kanten.Man setzt sich und lehnt sich zurück, bloß nichts in die Augen kriegen! Und ja,man könnte Zeitung lesen, dieses Meer trägt! Aber es schmeckt scheusslich.Zum Abschluss gönne ich mir ein 5-Minuten-Bad in einer heißen Schwefelquelle.Und verdammt, irgendwo habe ich meine Unterhose und meine Socken verloren und meine Kippa!?....Auf der Rückfahrt werde ich müde.In der Nähe des Hotels gehe ich in ein kleines Restaurant kurz vor Ladenschluss und esse riesige Lamm-Kebab-Spiesse. Jetzt bin ich noch müder. Wenn ich rechtzeitig aufwache, versuch ich nochmals mein Glück am Tempelberg. Um 14 Uhr habe ich mich zurück am Hotel mit "Karin" verabredet, um ein Taxi nach Tel Aviv zu teilen, was uns dann direkt zu unseren verschiedenen Hotels bringen wird.
Bemerkung:
Die Beduinen-Siedlungen nahe der Strasse Jerusalem-Jericho sind zwar mit Zeltbahnen, Wellblech und Schrott zusammengeflickt, aber da scheint viel weniger Müll zu liegen als über sonstwo (Jerusalem).
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Totes Meer
Monday, December 28, 2009
Ein Israeli ist kein Schweizer
Das ist mein Spruch des Tages. Die sephardischen Synagogen waren von den Jordaniern als Schafställe genutzt, und während der Zeit der jordanischen Herrschaft wurde der Friedhof auf dem Olivenberg zerstört und entweiht.An die 38.000 seiner Grabsteine und Gräber wurden in Stücke geschlagen.
Ich habe nicht gehört, daß die Juden nun Moscheen abreissen oder muslimische Fiedhöfe umbaggern.
Das tun die Schweizer nicht.
Aber die können es sich leisten, Minarette zu verbieten.
Israel kann sich so etwas sicher nicht erlauben.
Und macht es einen Sinn? Hilft es weiter?
Ich glaube, die Schweizer sollten hier Israel als Vorbild sehen, oder?
Bem.nach dem originalen post: Allerdings "hörte" ich einige Tage nach diesem Blog, dass neue Minarette und Kirchen im Grunde genommen nicht gebaut weden dürfen.

Jerusalem Grafitti

In den sephardischen Synagogen

Duftende Geranien in der Mittagshitze bei Davids Grab

Ein armenischer Níkolaus nahe dem Jaffator und dem Patriarchat

Fotos ausgestellt in den sephardischen Synagogen

auch..
Ich habe nicht gehört, daß die Juden nun Moscheen abreissen oder muslimische Fiedhöfe umbaggern.
Das tun die Schweizer nicht.
Aber die können es sich leisten, Minarette zu verbieten.
Israel kann sich so etwas sicher nicht erlauben.
Und macht es einen Sinn? Hilft es weiter?
Ich glaube, die Schweizer sollten hier Israel als Vorbild sehen, oder?
Bem.nach dem originalen post: Allerdings "hörte" ich einige Tage nach diesem Blog, dass neue Minarette und Kirchen im Grunde genommen nicht gebaut weden dürfen.

Jerusalem Grafitti

In den sephardischen Synagogen

Duftende Geranien in der Mittagshitze bei Davids Grab

Ein armenischer Níkolaus nahe dem Jaffator und dem Patriarchat

Fotos ausgestellt in den sephardischen Synagogen

auch..
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